Schlaflosigkeit

Der Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil für praktisch alle Körperfunktionen. Schlaf sorgt dafür, dass wir uns von den Strapazen des Tages erholen und alle Eindrücke unterbewusst verarbeiten können. Schlafmangel und Schlafstörungen treten immer häufiger auf und können verschiedene Ursachen haben:

  • Mineralstoffmangel
  • Depressionen, Angstzustände
  • Stress
  • Schnarchen
  • Hoher Alkoholkonsum und Alkoholismus
  • Krankheiten
  • Andere Gründe

Ursachen für Schlafmangel

Es kann schwierig sein, die Ursache der Schlafprobleme selbst herauszufinden, aber es gibt wirksame Möglichkeiten, das Problem zu lösen. Zunächst ist es gut zu verstehen, wie das Melatonin-Schlafregulierungssystem funktioniert. Schlafprobleme sind oft stark mit dem Lebensstil verbunden, können aber auch auf ein körperliches Ungleichgewicht zurückzuführen sein.

Manchmal kann es hilfreich sein, den Lebensstil zu ändern, z.B. den Alkoholkonsum einzuschränken, sich gesund und mineralstoffreich zu ernähren und Sport zu treiben. In anderen Fällen ist eine Melatoninergänzung erforderlich. Das Wichtigste ist vielleicht, dass die Schlafqualität von der Routine abhängt, und je regelmäßiger der Schlaf, desto besser. Dass Sie eher ein Nachtmensch als ein Morgenmensch sind, ist nicht ungewöhnlich und muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein, solange Sie jede Nacht genug Schlaf bekommen.

Melatonin

Der zirkadiane Rhythmus sagt uns, wann es für uns Zeit ist, schlafen zu gehen. Die Produktion des Schlafhormons Melatonin sorgt dafür, dass Sie sich schläfrig fühlen. Je dunkler es wird, desto mehr Melatonin wird produziert, und tagsüber, wenn es hell ist, wird weniger Melatonin produziert. Wenn alles so funktioniert, wie es sollte, sollten Sie mit Hilfe von Melatonin einen natürlichen zirkadianen Rhythmus haben.

Eine zu geringe Melatoninproduktion kann zu Schlafstörungen und Einschlafschwierigkeiten führen. Andererseits wird nicht genug Melatonin produziert, was dazu führt, dass der Körper nicht stark genug signalisiert, dass es Zeit zum Schlafen ist. Ein Zuviel an Melatonin wiederum kann dazu führen, dass Sie sich tagsüber müde fühlen. Wie bei den meisten anderen Prozessen im Körper ist es das Gleichgewicht, das Sie anstreben sollten. Niedrige Melatoninwerte sind häufig, und zu hohe Werte sind fast immer auf die Einnahme von Melatonin zurückzuführen, obwohl dies nicht sehr häufig vorkommt.

Die üblichen Behandlungsmethoden bestehen darin, zunächst die mit dem Schlaf verbundenen Lebensgewohnheiten zu überprüfen. Alkoholkonsum, Rauchen, Bewegung und die Fähigkeit, sich zu entspannen, sind alles Faktoren, die den Melatoninhaushalt beeinflussen. Auch die Verwendung von Gewichtsmanschetten wird immer häufiger eingesetzt und wirkt sich bei vielen positiv auf den Schlaf aus. Medikamente, die die Melatoninmenge direkt erhöhen, sind in der Regel der letzte Schritt, wenn andere Maßnahmen nicht greifen.

Melatonin hat auch mehrere andere lebenswichtige Funktionen im Körper. So hat sich beispielsweise gezeigt, dass Melatonin bei saisonalen Depressionen, Sodbrennen, Magengeschwüren und mehr helfen kann.

Hier können Sie Ihren Melatoninspiegel testen.

Cortisol

Cortisol sorgt dafür, dass wir morgens aufwachen und die nötige Energie haben, um den Tag zu beginnen. Cortisol sollte morgens am höchsten sein und im Laufe des Tages allmählich abnehmen.

Heute sehen wir bei zunehmendem Stress oft umgekehrte Kurven, bei denen das Cortisol morgens niedrig ist und nachmittags und abends ansteigt.

Die Nebennieren produzieren Cortisol, und wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, kann dies unseren Schlaf stören, so dass wir mitten in der Nacht oder früh am Morgen aufwachen. Sie können Ihren Cortisolspiegel mit einem einfachen Speicheltest messen.

Mineralstoffmangel

Mineralien sind wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es ist wichtig für den Schlaf, die Verdauung, das Immunsystem und kann uns vor Kopfschmerzen, Migräne, Herzklopfen usw. schützen.

Vor allem ist Magnesium wichtig, um Schlafprobleme zu vermeiden. Die Einnahme von Magnesium vor dem Schlafengehen kann uns helfen, uns zu entspannen und den Schlaf zu verbessern. Wenn dies nicht der Fall ist, kann Ihr Körper die Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen, möglicherweise nicht aufnehmen. Sie können Ihren Magnesiumspiegel mit unserem Ernährungstest testen.

Zusätzlich zu Nahrungsergänzungsmitteln können Sie magnesiumreiche Lebensmittel essen, wie z.B.:

  • Nüsse
  • Blattgemüse
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Fleisch
  • Fisch und Meeresfrüchte

Zu viel Magnesium hat im Allgemeinen keine anderen Auswirkungen als Durchfall.

Neurotransmitter und Hormone

Bestimmte Neurotransmitter wie Serotonin und GABA können unseren Schlaf beeinflussen, ebenso das Hormon DHEA. Ungleichgewichte bei Neurotransmittern und Hormonen sind aufgrund von Stress immer häufiger anzutreffen. Der Test Neurotransmitter Basic misst Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Norepinephrin. Der Test Neurotransmitters Plus misst alle oben genannten Stoffe sowie GABA und Glutamat/Glutaminsäure. Sie können DHEA auch separat messen oder es ist in den Tests Hormontest für Frauen oder Hormontest für Herren enthalten.

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