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Der Methan-Atemtest ist eine diagnostische Methode, die die Menge an Methangas misst, die von Darmbakterien produziert wird. Methan wird von bestimmten Darmmikroben während der Fermentation bestimmter Kohlenhydrate erzeugt. Erhöhte Methanwerte im Atemtest stehen im Zusammenhang mit Erkrankungen wie Small Intestinal Bacterial Overgrowth (SIBO), Fruktoseintoleranz und Sorbitintoleranz, die Symptome wie Blähungen, Verstopfung, Bauchschmerzen und Veränderungen der Stuhlgewohnheiten verursachen können.

Methantests werden für Personen empfohlen, die gastrointestinale Symptome aufweisen, die auf SIBO, Fruktoseintoleranz oder Sorbitintoleranz hindeuten. Typische Symptome sind chronische Blähungen, Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen. Sie ist besonders nützlich für Personen, die auf Standardbehandlungen für häufige Verdauungsstörungen nicht angesprochen haben.
Die Behandlung erhöhter Methanwerte umfasst in der Regel die Beseitigung der zugrunde liegenden Ursache. Bei SIBO werden häufig Antibiotika wie Rifaximin verschrieben, um die bakterielle Überwucherung zu reduzieren. Eine Ernährungsumstellung, einschließlich einer FODMAP-armen Diät, kann helfen, die Symptome einer Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit in den Griff zu bekommen. Auch Probiotika und andere Verdauungsergänzungsmittel können empfohlen werden, um die Darmflora zu normalisieren.
Die Behandlung erhöhter Methanwerte, insbesondere im Zusammenhang mit einer methandominanten SIBO, umfasst in der Regel eine Kombination von Strategien:
Jeder Behandlungsplan sollte individuell angepasst werden, wobei die spezifischen Symptome des Patienten, sein Gesundheitszustand und die Reaktion auf frühere Behandlungen berücksichtigt werden. Die Überwachung und gegebenenfalls Anpassung der Behandlung im Laufe der Zeit ist von entscheidender Bedeutung, da SIBO und erhöhte Methanwerte wieder auftreten oder fortbestehen können und eine kontinuierliche Behandlung erfordern.
Bei erhöhten Methanwerten ist es wichtig, andere Faktoren wie Ernährung, Medikamenteneinnahme und zugrunde liegende Gesundheitszustände zu berücksichtigen. So kann beispielsweise eine kürzlich erfolgte Einnahme von Antibiotika die Darmflora verändern, und bestimmte chronische Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom können die Diagnose und Behandlung erschweren. Eine umfassende Beurteilung durch einen Gesundheitsdienstleister ist unerlässlich, um die geeignete Maßnahme zu bestimmen.
Der Sorbitolintoleranz-Test von GetTested zeigt Ihre Fähigkeit, Sorbitol im Darm zu absorbieren. Sorbitolintoleranz kann sowohl genetisch bedingt als auch erworben sein – sie kann nach Darmerkrankungen auftreten, zum Beispiel Magen-Darm-Katarrh und anderen entzündlichen Darmerkrankungen. Wenn Sie vermuten, dass Sie betroffen sind, können Sie durch einen einfachen Atemtest, der von einem akkreditierten Labor analysiert wird, eine Antwort darauf erhalten, ob dies der Fall ist.
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Der SIBO-Test wird empfohlen, wenn Sie eine bakterielle Überwucherung im Dünndarm vermuten. Studien zufolge weisen 80-85% der Menschen mit Reizdarmsyndrom eine bakterielle Überbesiedelung des Dünndarms auf. Beispiele für Symptome sind Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen oder -krämpfe, Durchfall und/oder Verstopfung. SIBO ist ein Atemtest, der den Gehalt an Wasserstoff und Methan nach der Einnahme einer kleinen Menge Laktulose misst.
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Der Fructose-Intoleranz-Test von GetTested zeigt Ihre Fähigkeit, Fruktose (einen Zucker) abzubauen, der unter anderem in Obst, Gemüse, Honig und Getreide vorkommt. Diejenigen, die die FOODMAP-Diät angewendet haben, sind mit diesem Test oft vertraut. Häufige Symptome einer Fruktoseintoleranz sind ein aufgeblähter oder gasreicher Magen, Übelkeit, Magenkrämpfe und loser Stuhl.
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